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Göttin der Natur

Allgemeine Beschreibung

Syntiala gilt vielen als eine der ältesten Göttinen von Taladas, mit Rachagnor und Madura wahrscheinlich sogar eine der Gründungsgöttinen dessen was wir heute allgemein als den Pantheon kennen.

Ihr Portfolio umfasst die Natur im allgemeinen insbesondere jedoch den Wald und die Tiere. So kommt es zwar zu Überschneidungen mit Brekera, Tuhir und Sartoria allerdings sind diese Überschneidungen meist fließend genug um keine allzu großen Probleme darzustellen, eher ist die Priesterschaft dazu übergegangen diese Probleme zusammen zu lösen was eine lose (und im Falle von Sartoria auch engere) Allianz ermöglicht hat.

Syntiala wird allgemein zu den neutralen Gottheiten gezählt da sie sich zwar von den Praktiken der guten Götter wie Timodis distanziert, jedoch auf eine gewisse Balance zwischen Leben und Tod achtet was einige Unwissende als eine Nähe zu Tod auslegen.

Status: Hauptgott
Gesinnung: Chaotisch gut


Syntiala Göttin des Waldes, der Tiere und der Natur:

Kurzfassung:

Name: Syntiala

Kategorie: Hauptgöttin

Portfolio: der Wald, die Tiere, die Natur

Verehrt von: Waldläufern, Druiden, Waldbewohnern, Waldelfen

Geschlechtsbeschränkung: keine

Rassenbeschränkung: offiziel keine obwohl Halborks selten und Zwerge sehr selten sind. Hauptsächlich besteht die Priesterschaft und auch die Schar der Gläubigen aus Elfen, Menschen und Gnomen.

Gesinnungen für Kleriker (Vorschlag): Chaotisch gut, chaotisch neutral,  neutral gut oder neutral

Kleidung der Priesterschaft: Abhängig von der Jahreszeit Winter ist weiß mit grünen Akzenten, Frühling hellgrün mit gelben oder goldenen Akzenten, Sommer Gelb/Gold mit roten Akzenten und der Winter Rot mit weißen Akzenten.


Einführung:

Syntiala gilt vielen als eine der ältesten Göttinen von Taladas, mit Rachagnor und Madura wahrscheinlich sogar eine der Gründungsgöttinen dessen was wir heute allgemein als den Pantheon kennen.

Ihr Portfolio umfasst die Natur im allgemeinen insbesondere jedoch den Wald und die Tiere. So kommt es zwar zu Überschneidungen mit Brekera, Tuhir und Sartoria allerdings sind diese Überschneidungen meist fließend genug um keine allzu großen Probleme darzustellen, eher ist die Priesterschaft dazu übergegangen diese Probleme zusammen zu lösen was eine lose (und im Falle von Sartoria auch engere) Allianz ermöglicht hat.

Syntiala wird allgemein zu den neutralen Gottheiten gezählt da sie sich zwar von den Praktiken der guten Götter wie Timodis distanziert, jedoch auf eine gewisse Balance zwischen Leben und Tod achtet was einige Unwissende als eine Nähe zu Tod auslegen.

Dogma:

Tatsächlich jedoch ist Syntiala eine eher fröhliche Gottheit das unter anderem in regelmäßigen Abständen große Feste veranstaltet (Geburt eines neuen Jahres, Übergang der Jahreszeiten, Erntedank usw. wobei das Frühjahrs Fest mit Abstand das größte und auch ausgelassenste ist bei dem u.a. frische Bäume gepflanzt werden und Kinder die in dieser Nacht gezeugt als besonders gesegnet angesehen werden.)

Anders als Tod geht man nicht von einem Finalen dahinscheiden aus sondern sieht den Tod eher als Teil in einem ewigen 'Kreis des Lebens'. Das Leben ist nicht endlich sei sondern geht in ein neues über ja der Tod wird in vielen Weisen sogar als Vorteil angesehen  (Pflanzenfresser töten Pflanzen, Fleischfresser töten Pflanzenfresser, Menschen töten Fleischfresser.) Solange dieses Gleichgewicht nicht gestört wird kann es durchaus passieren das die Priesterschaft den Tod einzelner Lebewesen akzeptiert.

Sollte jedoch das Gleichgewicht gestört werden (etwa ein Wilderer oder auch ein Serienmörder in einer Großstadt) sind die Priester und Priesterinnen dazu verpflichtet ihr möglichstes zu tun um das Problem aus der Welt zu schaffen. Dabei werden nicht gewaltsame Mittel vorgezogen (Klärung eines Streits durch Dialog, wiederaufforstung gerodeter Bäume, Säuberung von Umwelteinflüssen anstatt den Umweltsünder zu bestrafen etc) allerdings kann die Priesterschaft notfalls auch rabiate Mittel einsetzen um Probleme dauerhaft zu lösen (Serienwiederholungstäter, besonders schwere Fälle wie etwa der Mord eines Einhorns etc.)

Der Klerus:

Prinzipiell splittet sich der Klerus von Syntiala in mehrere Fraktionen.

Viele unterstützen andere kleinere Götter und Göttinen wie etwa Sibor, Sartoria und Madura dort wo keiner ihrer Priesterschaft vorhanden ist. Diese oft wandernde Priester und Priesterinnen werden 'Anhänger des neuen Wegs' genannt da sie eine relativ neue Gruppe sind und sich vom Gedanken der reinen Reinigung der Natur verabschiedet haben um der Natur auf andere Weise zu helfen. Diese moderate Gruppe ist vor allem in urbanen Umgebungen zu finden. Im Fall großer Tempel nehmen diese auch meist die Gottesdienste oder Zeremonien (siehe unten) vor.

Die zweite Gruppe sind die 'Hüter des alten Weges' Druiden alter Schule die dafür sorgen das die Wälder wachsen und die Tierbestände gesund bleiben. Diese zurückgezogen in Zirkeln lebende Priesterschaft ist vor allem in den Elfenwäldern sehr stark vertreten und es gibt kaum einen Wald in denen nicht ein Zirkel lebt. Es kann daher nicht überraschen das viele Elfen, insbesondere Druiden diesen Weg wählen. Es ist zu bemerken das diese Gruppe den Schutz der Wälder teilweise sehr radikal voranbring was mit ein Grund dafür ist warum die Elfenwälder ohne große Probleme wachsen können.

Die dritte und kleinste Gruppe der Priesterschaft nimmt keine der üblichen Aufgaben des Priestertums wahr, zumindest nicht wenn es sich vermeiden lässt. Die Aufgabe der 'Proteas' ist der Schutz des Gleichgewichts mit allen Mitteln. Es ist nicht ungewöhnlich das ehemalige Assassinen, Schurken und Waldläufer diesen Weg beschreiten. Sie sind generell weniger Spirituell und arbeiten eher wie eine Miliz denn wie eine Priesterschaft. Sie unterstehen oft Mitgliedern des Neuen Weges sind aber nicht an einen bestimmten Tempel gebunden. Oftmals sind sie daran zu erkennen das sie Blumen im Haar tragen. Feste Mitglieder sind oft an dunkelgrünen Umhängen zu erkennen die sie auch in aller Öffentlichkeit tragen. Entgegen der langläufigen Meinung ihrer Kritiker handelt es sich dabei nicht zwingend um Assassinen. Vielmehr erfüllen sie verschiedenste Aufgaben vom Schutz der Tempel und der Priesterschaft über Infiltrationsmissionen zur Reinigung geschändeter Natur bis hin zum Ausschalten wichtiger Ziele und dem Schutz anderer Tempel ohne Miliz in Kriegszeiten. Sie sind die einzigen denen es innerhalb der Priesterschaft erlaubt ist Waffen für mehr als Selbstverteidigung zu benutzen und viele von ihnen genießen in den wilden Teilen des Landes ein sehr hohes Ansehen da sie oft die einzigen sind die dort effektiv für Schutz und Ordnung sorgen können wenn die nächste Stadtwache 50 Kilometer entfernt ist.

Genau dieses letzte Gruppe führt oft zu Disputen zwischen Anhängern von Tod und Syntala da Tods Priesterschaft wesentlich schneller zu diesem letzten Mittel greift. Für Syntialas Prinzipien handelt es sich dabei um plumpe Schläger oder sogar schlimmer Mörder die oft genug selbst auf der Zielliste der Proteans erscheinen. Diese sind vielmehr dazu angehalten sich frei von Gefühlen der Rache zu machen und stattdessen Umweltsünder mit Dialog oder anderen nicht gewalttätigen Argumenten davon zu überzeugen ihr tun zu unterlassen was oft auch eine Überstellung an die Behörden einschließt.

Rituale und Festtage:

Im Gegensatz zu anderen 'guten' Göttern wie z.b Kollya gibt es keine regulären Gottesdienste. Sie werden abgehalten wenn sie nötig sind und es werden soviele Priester und Gläubige daran beteiligt wie gerade vorhanden sind. Es ist dabei unerlässlich das Syntiala etwas geopfert wird, im Gegensatz zu den bösen Göttern handelt es sich dabei nie um Blut, schon gar nicht genommenes Blut sondern um Gaben die der Natur zurückgegeben werden vorzugsweise Pflanzenblätter, Früchte u.ä. Die Religion von Syntiala ist immer noch sehr ursprünglich und mythisch und man benutzt selten besondere Effekte wie sie z.b. bei Kollya Zeremonien durchaus Verwendung finden.

Generell sind die Gläubigen dazu angehalten Syntiala auch außerhalb des Tempels zu verehren nicht nur durch Gebete und Worte sondern auch durch Taten (etwa in dem man die Natur nicht übermäßig belastet, wenn möglich auf erjagte Nahrungsmittel verzichtet (wobei gezüchtete Tiere eine Ausnahme sind) usw. die vollständige Liste dieses Einhaltungs-Codex füllt fünf bis zwanzig Seiten, je nachdem wen man fragt.)

Die wichtigsten Rituale finden an den vier hohen Tagen statt. Imbolg oder Grüntag ist dabei der erste und wichtigste davon an dem es unter anderem brauch ist das jeder Priester einen Baum pflanzt. Auch sind die Feste die an allen hohen Tagen stattfinden dafür bekannt sehr ausschweifend zu werden, insbesondere innerhalb bei den Anhängern des neuen Weges.

Der zweite Tag markiert den längsten Tag des Jahres und ist vor allem ein soziales Fest bei dem es oft große Zusammenkünfte der Priesterschaft gibt, es wird darüber abgestimmt wie man der Natur und den Gläubigen besser helfen kann und es wird ein speziell für diesen Tag gebrautes Bier serviert.

Die Einfuhr der Ernte ist der dritte hohe Tag und stimmt die Priesterschaft auf die dunklen Monate und die Herrschaft von Eires ein. Generell wird dieser Tag untypisch von einer Messe ähnlichen veranstaltung begleitet bei dem an die Gläubigen appelliert wird standhaft zu bleiben. Auch wird stets ein Teil der Ernte als Dank für den Schutz der Göttin geopfert, je üppiger die Ernte geworden ist desto mehr.

Der vierte und schwierigste Tag ist Lughnasadh der Tag der längsten Nacht. An diesem Tag werden die Lichter gelöscht und die Priesterschaft gedenkt schweigend all jenen die sie verloren hat. Am nächsten Tag werden in einer feierlichen Zeremonie die Lichter wieder entzündet und es ist Brauch das man an diesem Tag auf das Leben und all jene anstößt die die nächste Stufe im Kreislauf noch vor sich haben.

Beziehungen zu anderen Göttern:

Wie bereits beschrieben hegen Syntialas Priesterschaft eine Sympathie für viele der guten Götter wie Sibor, Eetena, Madura, Sartoria, Brekera, Tubir und unter Umständen auch Saasabique (da Liebe in vielen Fällen zu einer Erneuerung des Kreislaufs führt und viele der Feinde identisch sind.) Zu anderen Göttern wie Kolya und Polythera herrscht ein freundliches aber nicht herzliches Verhältnis das häufig mit gegenseitigem Respekt ausgedrückt wird. Zu den größten Feinden dieser Göttin gehören Cobeu, Raas, Eires,Vul, Etrak und vor allem Timolis und Rachagnor. Zu letzterem gibt es eine scharfe Konkurenz die zu einem gewissen Teil auch auf Etrak anzuwenden ist da für die Ausübung der Schmiedekunst und die Ausbreitung der Zivilisation durch Rodung und Niederbrennen von Wäldern vor allem diese beiden Götter zu verantworten sind. Zu Tod herrscht ein angespanntes Verhältnis das aber nicht ohne Grund zu feindschaften eskalieren kann.

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